Wegen Bauarbeiten war am Wochenende 6./7. März vom Gleisdreieck Berliner
Platz (aka Kronenplatz) nur die Ecke Süd—West befahrbar.
Deswegen musste ein Großteil der Linien umgeleitet werden. Unglückerweise
sind die Ampelanlagen auf die plötzlich veränderten Verkehrsströme so
gar nicht eingestellt. Die Folge: Straßenbahn-Stau.
Die folgenden Bilder entstanden am Samstag, 6. März, gegen Mittag.
Einmündung Baumeisterstraße in Rüppurer Straße
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Blickrichtung Nord. Die meisten Bahnen biegen an der nächsten Kreuzung
gleich wieder rechts in die Kriegsstraße ab und dann sofort wieder
links in die Kapellenstraße. Pro Ampelzyklus kommt eine Bahn durch.
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Blickrichtung Süd.
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Blickrichtung West. Da durch die Baumeisterstraße sonst keine Bahnen
fahren, wird sie von der Ampelschaltung vernachlässigt. Das macht sich
bei drei Linien im 10-Minuten-Takt eher nicht so gut. Wenn man genau
hinsieht, kann man neben dem Pfosten des Vorfahrtsschildes in der Ferne
ein weiteres Paar Scheinwerfer ausmachen.
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Kaiserstraße
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Normalerweiße fahren hier etwa 40 Bahnen die Stunde durch. Ein Bild
ganz ohne Bahnen ist daher recht selten.
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Baumeisterstraße
In der Baumeisterstraße besteht ein Begegnungsverbot zwischen den
breiteren Stadtbahnen und Niederflurstraßenbahnen. Deswegen wurde
sie westwärts nur von der (mit schmalen Wagen bedienten) Linie 5
befahren, während in östlicher Richtung die Linien S1, S5 und 5
dort entlang fuhren. Folglich war nur in Richtung Osten Stau.
Aber was für einer, wie die folgenden Bilder aus dem Heck einer
5 zeigen.
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Nummero Eins, Zwei und Drei. Einmal S5 und zweimal 5.
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Nummero Vier, eine S2.
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Nummero Fünf, S5 und Sechs, eine Niederflurbahn als S2.
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Nochmal Nummero Sechs und Nummero Sieben, die dritte 5.
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Nummero Acht, eine S5.
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Und schließlich Nummero Neun: S2.
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Während sich vorne der erste Wagen um die Kurve quält, folgt hinten
der nagelneue Wagen 900 als vierte S5.
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